Freitag, 24. Februar 2017

Politik-Dreieck

die links-rechts-Achse hat ausgedient. Nur ein flächiges Modell erklärt die politischen Positionen.
























1 Kommentar:

  1. Die bekannten Flächenmodelle, u.a. die der Piratenpartei, kranken daran, dass sie das libertäre Element nicht als radikal sondern in gewisser Weise positiv auffassen. Der zügellose Kapitalismus, oder Turbokapitalismus findet sich aber genau dort. Das Sechs-Eck oben akzeptiert neben den extremen Positionen Natioanlismus-Faschismus und Kommunismus-Kollektivismus den Turbokapitalismus als völlig eigenständige Extremposition, mit mindestens ebenso fatalen Folgen für die Welt bzw. die Menschheit. Wenn linke Gruppen für ihr Modell demonstrieren, werfen sie gerne Kapitalisten und Faschisten in einen Topf. Diese beiden Positionen unterschieden sich aber gewaltig voneinander, indem Kapitalismus grundsätzlch für total freien und ungehinderten Markt steht, während der Faschismus sich einmauert. Ist der Rand extremistisch, muss die Mitte die Position der Vernunft sein. Hier treffen sich logischerweis das soziale, das konservative und das liberale Element, und es muss zwangsweise die ökologisch-nachhaltige Vision sich dort verorten.

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